Bio-Lebensmittel

 

Viele Menschen sind skeptisch, wenn es um Biolebensmittel geht, kosten sie doch mehr als die konventionellen Produkte .

 

Warum es sich lohnt, sich biologisch zu ernähren erfahren Sie weiter unten...


Bioprodukte in Ihrer Nähe

 

Hofladen Greitemann in Sundern-Seidfeld

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag, Mittwoch, Freitag: 09:00 - 12:30 Uhr
und 14:30 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 09:00 - 12:30 Uhr
und 14:30 - 19:00 Uhr
Samstag: 08:30 - 13:00 Uhr

Montags geschlossen

 

http://www.hofladen-greitemann.de


Biostand (Demeter) Neheimer Wochenmarkt - Jeden Samstag- und Mittwochvormittag - Inh. Klaus Kurz vom Röllingser-Hof aus Soest


Bioladen Regenbogen - am Gutenbergplatz in Arnsberg


 

Bioland-Stand - am Gutenbergplatz Arnsberg - Wochenmarkt Donnerstags und Samstags jeweils vormittags:  von März bis Dezember!!!


Reformhaus Mommertz in Neheim

 

Mendener Straße 2 (Fußgängerzone)
59755 Arnsberg-Neheim


Bio- was macht den Unterschied?

 

Lebensmittel mit dem Bio-Siegel unterliegen strengen Kontrollen (bei denen "schwarze Schafe" dann regelmäßig auffallen) und unterscheiden sich 

  • in ihrem Geschmack
  • Ihrem Nutzen für die Gesundheit und
  • im umweltfreundlichen Anbau von den konventionellen Produkten.

 

Bio lohnt sich auch deshalb, weil beispielsweise ein Obststück aus Bioanbau mehr Mineralien und andere wichtige Pflanzenstoffe enthält, als ein konventionelles Produkt. Logisch, den aus ausgelaugten Böden ist garantiert nicht mehr viel zu holen im Gegensatz zu den Bioprodukten.

Konventionelle Lebensmittel wachsen in der Regel auf  völlig ausgelaugten Böden, durch nicht vorhandene Fruchtfolge-Ordnung bei der Anpflanzung. 

Der Kostenfaktor zählt in Betracht des weitaus höheren Vitalstoffgehaltes eines Biolebensmittels also auch nicht, da sie weitaus mehr konventionelles Obst und Gemüse konsumieren müssten, um sich die gleiche Vitalstoffmenge zuzuführen.

 

 

Welche Grundsätze gelten im biologischen Anbau?

  1. Kreislaufwirtschaft (bitte "klicken")
  2. Kein Einsatz von synthetisch-chemischen Pflanzenschutzmittel
  3. Arbeiten im Einklang mit der Natur
  4. Kein Einsatz von auslaugenden Kunstdüngern
  5. Kein gentechnischer Anbau
  6. Keine Fütterung der Tiere mit genmanipuliertem Futter
  7. Wechselnde Fruchtfolge (Erhlat der Bodenfruchtbarkeit)
  8. Alte Sorten werden gefördert und nachgezüchtet
  9. Fruchtauswahl ist auf die Region abgestimmt
  10. Weitgehend artgerechte Tierhaltung
  11. Flächengebundene Tierhaltung
  12. Natürlicher Pflanzenschutz
  13. Gemüse / Früchte haben Zeit zum Reifen - tolles Aroma
  14. Verzicht auf reifebeschleunigende Enzyme

Im Vergleich dazu werden im konventionellen Landbau u.a. ...

  • Tiere und Böden ausgebeutet,
  • Lebensmittel so gezüchtet, dass sie möglichst schön und ertragreich sind (auf Kosten von Geschmack und Inhalt)
  • Massenproduktionen unterstützt
  • viele Pestizide, u.a. Glyphosat (Roundup) eingesetzt, die nicht nur auf der Schale, sondern in jedem Teil der Pflanze zu finden sind
  • reifebeschleunigende Enzyme eingesetzt

Der Verzehr biologisch angebauter Lebensmittel ist nicht nur gut für Tierwohl und Umwelt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu unserer eigenen Gesundheit.

Ganz wichtig ist jedoch eine Ernährung die biologisch  und VOLLWERTIG ist!

 


 EU- Biokost oder doch besser Demeter o. Bioland-Waren?

 

Landwirte, die nach Demeter- und Biolandrichtlinien anbauen haben die höchste Produktqualität und gehen in weiten Teilen über die Öko-Richtlinien der europäischen Vorgaben hinaus.

 

Das EU-Biosiegel definiert lediglich einen Mindeststandart für die betreffenden Produkte: Bio ist also nicht immer gleich BIO!

 

Landwirte mit EU-Biokost dürfen zum Beispiel:

  • gleichzeitig biologische und konventionelle Produkte anbauen
  • unter bestimmten Bedingungen die Felder mit Gülle aus konventionellen (Massen-)Ställen düngen
  • den Tieren Zusätze ins Futter mischen, wie Eisen, Selen oder Jod
  • der Silage Konservierungsstoffe zusetzen
  • Frischmilch zu H-Milch verarbeiten
  • und nur 95% des Bio-Produktes muss auch biologischer Herkunft sein

Also wählen Sie lieber Produkte aus Demeter oder Bioland-Herkunft, auch wenn diese etwas teurer sind!


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